Das Ende der Schulzeit bedeutet für fast jeden das Ende eines wichtigen Lebensabschnitts – und stellt gleichzeitig den Beginn einer neuen Phase der Selbstständigkeit dar. Als wichtigstes Symbol der neu erlangten Freiheit gilt für den Großteil der jungen Menschen die erste eigene Wohnung. Mehr als ein WG-Zimmer oder eine kleine Studentenbude gibt das Budget der meisten angehenden Akademiker allerdings nicht her – trotzdem lassen sich die wenigsten von hohen Mieten davon abhalten, ihr Leben ab jetzt auch räumlich selbst in die Hand zu nehmen. Und: Mit ein bisschen Einfallsreichtum, einer Checkliste und studentischem Improvisationstalent kann es durchaus gelingen, aus wenigen Quadratmetern so viel Platz herauszuholen wie möglich

Das richtige Mobiliar macht’s möglich

Oft steht einem in der neuen Studentenwohnung oder -WG nicht mehr Fläche zur Verfügung als im heimischen Kinderzimmer. Gleichzeitig muss diese nun aber deutlich gestiegenen Anforderungen gerecht werden: Schlafen, Lernen, Partys feiern an ein und demselben Ort – was zunächst unmöglich klingt, lässt sich mit den passenden Möbelstücken ganz einfach bewerkstelligen. Ein Etagenbett (hier eine gute Anleitung zum Selbstbau)zum Beispiel lindert die Raumnot, indem es den Schlafplatz einfach eine Etage höher stellt. Den gesparten Platz kann man nutzen, um den Schreibtisch, die Kommode oder eine kleine Couch dort zu platzieren. Wer gerne Freunde einlädt, braucht ohnehin viele Sitzmöglichkeiten, doch ein klassischer Esstisch mit Stühlen passt in kaum eine Studentenbude. Abhilfe schaffen hier Sitzsäcke: Diese sind besonders bequem und geradezu perfekt zum Chillen geeignet, außerdem lassen sie sich einfach stapeln und unter dem Hochbett verstauen. Ob zum gemeinsamen Fernsehabend, oder um sich auf eine lange Nacht in den Bars und Clubs der Stadt einzustimmen – die gemütlichen Riesenkissen sorgen für eine coole, entspannte Atmosphäre, genau so, wie junge Leute sie sich wünschen.

Diese Fehler sollte man vermeiden

Ebenso wie einem das Stockbett und der Sitzsack, zum Beispiel ein Sitzsack von fashion4home, das Leben in der kleinen, aber feinen Studentenbude erleichtern, gibt es aber auch Möbelstücke, die in der ersten eigenen Wohnung nichts verloren haben. Natürlich ist es nett gemeint, wenn Oma und Opa, Onkels und Tanten und nicht zuletzt die eigenen Eltern einem den Start ins Studentenleben mit mehr oder weniger großzügigen Möbelspenden erleichern wollen. Auch Freunde die das eine oder andere Möbelstück parat halten um einem das Leben zu erleichtern liegen bei ihrer Auswahl häufig weit daneben. Oft nutzen diese jedoch bloß die günstige Gelegenheit, um sich all jener Einrichtungsgegenstände zu entledigen, derer sie selbst längst überdrüssig geworden sind. Hier gilt es, ganz genau auszuwählen, welche Möbel man wirklich brauchen kann und welche nicht – und, vor allem, ob diese Platz sparen oder verschwenden. So kann ein schicker Sekretär die Studentenwohnung optisch aufwerten und eignet sich gleichzeitig optimal, um Bücher und Unterlagen unsichtbar zu verstauen. Ein klobiger Wandschrank mit vielen Türen wiederum kann durchaus die halbe Fläche des Raumes blockieren, steht dann aber womöglich halb leer herum. Einrichten mit Köpfchen ist ist gefragt – bei der Studentenwohnung mehr denn je.